Sternenkinder Homburg

Etwas tun!

Etwas tun!

Es gibt viele Möglichkeiten, für die betroffenen Eltern etwas zu tun - oder als betroffene Eltern etwas zu tun.

Der Besuch einer Selbsthilfegruppe auch über die eigene Hilfsbedürftigkeit hinaus ist zum Beispiel ein Weg, für die nachfolgend frisch betroffenen Eltern da zu sein - das gleiche gilt auch für den Besuch der Internetforen. Es ist für frisch betroffene Eltern hilfreich zu sehen, wie es weitergehen kann - denn nur allzuoft wissen diese es in ihrer tiefen Verzweiflung nicht.

Ausserdem können sich die Eltern an Online - Umfragen von Klaus Schäfer beteiligen, der ebenso wie die Initiative Regenbogen dafür Sorge tragen will, dass unsere Stimmen in der Öffentlichkeit nicht ungehört bleiben.

Wie immer fehlt es natürlich auch hier an Geld - zur Ausstattung der Frauenklinik mit Digitalkameras z.B. oder auch nur für neue Bücher für die Besucher des Gesprächskreises. Für den Druck der Elterninformationen springt mir zum Glück die ev. Klinikseelsorge der Uniklinik Homburg ein, aber alles andere muss privat getragen werden ... wir sind also für jede Hilfe dankbar!